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Farben und Assoziationen in Diagrammen

Die statistische Quelle für die folgenden Diagramme war eine Erhebung, die Eva Heller durchgeführt und veröffentlicht hat (Eva Heller, Wie Farben wirken). Das Buch gilt in Fachkreisen als die umfassendste Lektüre zum Thema Farbsymbolik bzw. Farbassoziationen:

Wichtig: Man muss bei der Interpretation der Diagramme die Nebenfarben beachten, anstatt sich nur auf die Hauptfarben zu konzentrieren. Rot z.B. wird als Farbe der Liebe genannt aber auch als Farbe des Hasses. Den Unterschied macht die Nebenfarbe aus: Zum Rot der Liebe gehört die Farbe Rosa, zum Rot des Hasses die Farbe Schwarz.

Die Nebenfarben bestimmen die Wirkungen der Hauptfarben!

Weil die Art der Farbsymbolik in starkem Maße auch in Redewendungen erkennbar ist, sind unter jedem Diagramm alle in der deutschen Sprache existierenden, mit Farbsymbolik behafteten Redewendungen zu der jeweiligen Farbe angegeben.
 
Bei der Befragung wurden auch diverse Farben genannt, die nur einen sehr kleinen Prozentsatz einnahmen. Diese Minimalnennungen sind in den Balkendiagrammen nicht gesondert angegeben, sondern auf die Hauptnennungen umgerechnet. Dadurch ist eine einheitliche und grafische Darstellung ermöglicht. Weil diese Umrechnungen bei allen Farben durchgeführt wurden, sind die Verhältnisse der Flächen zueinander letztlich richtig und erlauben einen korrekten Vergleich.
 
Beim Klick auf einen der Begriffe in den Diagrammen öffnet sich eine Beurteilungs-Seite. Dort sind ein oder mehrere Vorschläge, wie aus den assoziierten Farben eine harmonische Farbkombination nach den Regeln der Harmonielehre erstellt werden kann, und zwar ohne die Assoziation zu beeinträchtigen oder zu verändern.

 
 
 
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